Meine Geschichte

Meine Geschichte

Mondkind meine Geschichte

Was ich hier eigentlich vorhabe? Gute Frage. 

Es ist nicht ganz einfach die Antwort darauf zu finden, aber da war schon immer dieses Gefühl … und von dem erzähl ich dir gerne.

Kapitel 1

Schon eine sehr lange Zeit arbeite ich mit Menschen und ich tue es gerne, denn Menschen sind beeindruckende und inspirierende Wesen und ich liebe Ihre Geschichten. Jeder Mensch für sich ist total einzigartig und auf seine Weise etwas ganz Besonderes, denn jeder Mensch hat seinen eigenen Weg und seine ganz individuelle Geschichte. Ich durfte all die Jahre sehr viele Geschichten, von sehr vielen Menschen hören und ich bin für jede einzelne dankbar. Ja, auch für die weniger schönen und für die traurigen und auch für die, die ich immer wieder gehört habe. Ich bin dankbar, dass mir all das anvertraut wurde und ich somit aus den Geschichten anderer Menschen auch etwas lernen durfte, was ich wieder anderen Menschen weitergeben konnte. Neben diesem Gefühl, Menschen helfen zu wollen, sie zu unterstützen, für sie da zu sein, kam irgendwann noch ein anderes Gefühl dazu …

Es war das Gefühl nach Freiheit. 

Kapitel 2

Ich hatte Glück und konnte mich eigentlich schon immer frei entfalten, aber auf einmal war da dieses Gefühl von Unfreiheit und der Wunsch frei zu sein. Ich lernte viel und erreichte viel, aber da war immernoch dieses Gefühl nach mehr und dabei spreche ich nicht von Erfolg oder Geld. Dies schienen Dinge zu sein, die mich nicht befriedigten.

Ich begann Dinge zu verändern und bemerkte schnell, Veränderung die bewusst geschieht ist etwas Gutes, denn auch wenn sie zunächst etwas durcheinander bringt, macht sie mich mehr zu dem wer ich eigentlich bin. Je mehr ich meine Komfortzone verlassen habe, je weiter ich gereist bin, je aufrichtiger ich mir selbst begegnet bin, auf eine mir völlig neue Weise, ganz weit weg von dem mir Bekannten, desto mehr lernte ich über mein wahres Ich. Oder war es mein anderes Ich … das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Also bin ich weiter gereist, durch meine eigene Geschichte, in ferne Länder, in das Abenteuer Leben. Ich habe alte Muster abgelegt, bin neue Wege gegangen und hatte auf meinen Wegen viele Begegnungen mit tollen Menschen, die auch ihre Geschichten mit mir teilten. Jeder Mensch, jede Reise, jede Region, hatte ihre eigene Geschichte und jede war so einzigartig und wunderbar faszinierend. Und all die Wege und Geschichten sind nun ein Teil von mir. Und ohne die Geschichten der anderen, wäre ich nicht der Mensch der ich heute bin. Aber je länger ich reiste, desto mehr wurde mir klar, es folgt noch ein Kapitel, denn obwohl ich vogelfrei, frei von Zeit, barfuß durch den Sand ging, war da immer noch dieses Gefühl …

Es war das Gefühl nach Freiheit.

Kapitel 3

Und nach und nach realisierte ich, dass nun eine noch abenteuerlichere Reise ansteht. Die Reise zu mir selbst. Mir war klar, dass ein achtsam gewähltes, inspirierendes Umfeld ein sehr bereichernder Spiegel für mich selbst war und ich dadurch viel über mich lernen durfte, aber mir wurde immer bewusster, dass die Antworten auf die mir unbekannten Fragen, nicht im Außen zu finden waren, sondern in mir selbst. Und da sich mit dieser Erkenntnis viele Wege im außen nun wie Umwege angefühlten, nahm ich all meinen Mut zusammen und ging wieder neue Wege. Gedankliche Wege. 

Vorher reiste ich mit dem Rucksack und legte tausenden Kilometer hinter mich, um ans andere Ende der Welt zu gelangen. Ich kletterte auf Berge, bestiegt heilige Tempel, kämpfte mich durch den Urwald und schlief unter freiem Himmel in offener Wildbahn. Es war abenteuerlich ja und es war auch oft anstrengend, aber es war leicht.

Und nun saß ich da, mit einem Stift und Papier und einer geplanten Reise zu mir und es war schwer. Ich realisierte sehr schnell, dass die eigentliche Herausforderung und das echte Hindernis nicht da draußen war, sondern in mir selbst. Und auch wenn ich mich nur etwa 5-10 Meter um meine Schreibtisch herum bewegt habe, nahm diese Reise einige Wochen in Anspruch und war alles andere als leicht. 

Ich bin ein sehr sortierter, ausgeglichener und fröhlicher Mensch und dennoch begann ich… Ich meditierte, reflektierte, analysierte, notierte und konditionierte. Betrachtete meine inneren Dialoge, fand heraus, wer ich war, wer ich bin und wer ich nicht bin. Ich analysierte meine Ängste, meine limitierenden Glaubenssätze, hinderlichen Konditionierungen, mein Umfeld und meine Vergangenheit. Beschäftigte mich bewusst mit meinen Grenzen, Wünschen und Möglichkeiten. Fand heraus wer ich sein will, was mich ausmacht, was ich gerne tue und gut kann und vor allem was ich wirklich will. 

Oft dachte ich daran aufzugeben, oder den Weg abzubrechen, denn ich will ehrlich sein, es war wirklich nicht einfach. Es war ein bisschen wie ein Katz und Maus Spiel mit mir selbst, als würde ich mich selbst austricksen wenn ich weglaufe, was dadurch gar keine Sinne mehr ergab, denn die Lektion bestand darin nicht wegzulaufen und sich selbst zu begegnen, aber wenn ich weitermachte wusste ich, ich kann nur gewinnen. Denn jede Erkenntnis die ich gewann, auch wenn ich dafür einen gewissen Widerstand überwinden musste, ließen mich paradoxerweise etwas freier fühlen und ich spürte, dass ich wieder auf dem richtigen Weg war und mir selbst immer näher kam. Es gab einfach keinen anderen Weg, außer den direkten und aufrichtigen Weg zu mir selbst. Abgesehen davon, dass es anstrengend war und Überwindung gekostet hat, war es mega spannend und sehr erkenntnisreich. Rückblickend kann ich immernoch sagen, jeder gedanklichen Schritt den ich gegangen bin, war es mehr als wert.

Und als ich irgendwann alles betrachtet hatte, was es zu sehen und fühlen gab, und vollkommen nackt und vollkommen aufrichtig, liebevoll lächelnd, vor mir stand, fühlte ich es.

Da waren keine Grenzen mehr.

Buddha Balance Meditation meine Geschichte
Es war das Gefühl von Freiheit.

Kapitel 4

Frei von den Dingen die mich limitiert haben, das hier zu beginnen, starte ich nun mit euch ins nächste Kapitel.

Um wieder auf die Frage zurückzukommen, was ich hier eigentlich vorhabe? 

Ich habe nicht vor etwas ganz bestimmtes zu tun oder bestimmte Erwartungen zu erfüllen, denn was ich gelernt habe ist, dass es immer anders kommt als geplant, dass man nur bedingt Kontrolle hat und dass sich die Dinge nun einmal ändern.

Aber was ich auch gelernt habe ist:

Frei zu sein.

Frei zu sein, von der Erwartung anderer. 

Frei, meinen eigenen Freiraum zu kreieren …

… meinem Inneren Freiheit zu verschaffen …

… meinen Gedanken freien Lauf zu lassen …

… und meine Emotionen und Gefühle frei fließen zu lassen …

Und das ist es:

Es ist das Gefühl von Freiheit.

Und neben dem Gefühl von Freiheit (und dem Gefühl gerne Gefühle zu fühlen, aber das steht in einem anderen Kapitel) ist auch das Gefühl vom Anfang geblieben. Vielleicht erinnerst du dich? Das Gefühl, Menschen helfen zu wollen und sie zu unterstützen.

Ich würde gerne einen Raum kreieren, für alle Menschen die auf irgendeinem Weg hierher finden, sich hier wohlfühlen, gern ein bisschen bleiben oder ein Stück mit mir gehen und sich vielleicht sogar einbringen wollen.

Ich möchte weiter Geschichten erzählen, von denen ich mir erhoffe, dass sie genau die Menschen erreichen, die sie erfahren müssen und ich möchte Menschen ermutigen Ihre Geschichten zu erzählen, um vielleicht anderen Menschen damit Mut zu machen. Es soll ein warmer Ort sein, wo man einander kennt, ein Ort an dem man bewusst gemeinsam wächst, sich schätz, respektiert und unterstützt. Ja, es ist das Internet und ja es ist eine verrückte Zeit, aber es ist auch, was man daraus macht. Also lass uns einfach mal sehen, wo unsere gemeinsame Reise hingeht. Die Tatsache, dass du hier bist, ist kein Zufall, denn das Universum weiß schon was es tut. Wer auch immer du bist und was auch immer dich hergeführt hat, fühle dich herzlich willkommen und als Teil von etwas, dass noch in den Kinderschuhen steckt. Bringe dich gerne ein wann immer dir danach ist und lass auch andere an deiner Geschichte teilhaben.

Lasst uns gegenseitig inspirieren, motivieren und gemeinsam neue Wege kreieren. 

Lasst uns frei sein wir selbst zu sein und durch andere zu lernen, was wir noch nicht über uns wussten.

Lasst uns den Menschen helfen, Dinge in sich wieder zu entdecken, die sie verloren hatten oder die im Verborgenen lagen.

Gemeinsam,

von Menschen

für Menschen.

Und wer weiß, vielleicht sind wir irgendwann gemeinsam so stark, dass wir nicht nur hier in unserer eigenen kleinen Welt leben können wie sie uns gefällt. Vielleicht finden wir als große Community eines Tages die Gelegenheit etwas zu bewegen und die Welt noch ein kleines bisschen schöner zu machen, als sie ohnehin schon ist. ❤︎

Und so lange genießen wir einfach den Weg und all die tollen Begegnungen, Menschen und Geschichten, die uns begleiten. 

Schön, dass du hier bist.

Gemeinsam kreieren wir Räume für Träume.

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